Das Inklusionsbuch

Druckfrisch eingetroffen!

Heute ist die erste Auflage von Mamas Buch „Auf dem Spielplatz“ im renidere Verlag eingetroffen! Eure vorbestellten Bücher werden übers Wochenende versandbereit gemacht, und schon Anfang der Woche könnt ihr sie in den Händen halten!

Wenn ihr noch nicht bestellt habt, könnt ihr das hier tun.

Wenn ihr noch bis einschließlich Muttertag die Chance nutzen wollt, eins von zwei druckfrischen und auf Wunsch handsignierten Exemplaren zu gewinnen, geht es hier zum Gewinnspiel.

Für die einen ist es „das Inklusionsbuch“…

Diese Woche bekam Mama eine Mail aus einer Kita. Diese interessiere sich für „das Inklusionsbuch“!

Mama hat sich total über diese Formulierung gefreut, aber auch ein bisschen erschreckt, denn eigentlich hatte sie sich gar nicht gedacht: Ich schreibe jetzt mal ein Buch, das man in Kindergärten vorlesen kann, um den Kindern zu erklären, was Inklusion ist.

Es wird euch vielleicht überraschen, dass die Wörter „Behinderung“  und „Inklusion“ in der ganzen Geschichte überhaupt nicht vorkommen.

…für die anderen einfach eine schöne Geschichte!

In allererster Linie wollte Mama eine schöne, witzige und spannende Geschichte schreiben, die allen Kindern gefällt. Und natürlich wollte sie ein Buch für mich schreiben, das in meiner Welt spielt und in dem ich mich wiedererkenne.

Aber Mama wünscht sich, dass Kinder – und auch ihre Eltern und Bezugspersonen – verstehen, dass es gar nicht so schwer und kompliziert sein muss, auf einen Menschen zuzugehen, der aus irgendeinem Grund ein bisschen anders ist. Und dass es nicht schlimm ist, wenn man erst mal unsicher oder auch neugierig ist. Nur Wegsehen ist schlimm. Denn jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, möchte als Person wahrgenommen werden.

Inklusion fängt im Kleinen an – und bei den Kleinen

Und ist es nicht genau da, wo Inklusion anfängt? Im Umgang von Kind zu Kind und von Mensch zu Mensch? Eigentlich reicht es schon, die ganz natürliche Neugier und Unbefangenheit der Kleinsten nicht zu unterbinden, sondern zu bestärken und von Anfang an für Berührungspunkte zu sorgen. Je früher Kinder mit Menschen in Kontakt kommen, die auf irgendeine Art „anders“ sind, desto weniger Berührungsängste haben sie.

Marie sollte in keiner Kita fehlen!

Das Buch ist deshalb toll für Kitas, in denen Kinder wie Marie und ich sind, aber natürlich erst recht für die, wo solche Kinder fehlen!

Die Erzieherin könnte den ersten Teil der Geschichte vorlesen und dann die Kinder fragen: „Wie würdet ihr euch verhalten, wenn ihr so ein Kind auf dem Spielplatz seht?“

Die Kinder könnten miteinander über die Geschichte reden, eine Fortsetzung erfinden und Bilder dazu malen. Werden Ben und Marie wirklich Freunde? Wie würde das aussehen? Was könnten sie alles zusammen machen?

Das Märchen soll wahr werden!

Bis jetzt ist die Geschichte von Marie, Ben und Merlin für mich ein Märchen. Denn so was passiert leider nicht in Wirklichkeit. Wir haben zwar schon Ähnliches auf dem Spielplatz erlebt, aber eine Freundschaft ist bisher nie daraus entstanden.

Es wäre schön, wenn viele Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen diese Geschichte lesen und dafür sorgen, dass das Märchen irgendwann wahr werden kann! Denn das ist gar nicht so schwer wie alle immer denken!

Alle Infos zum Buch, eine Leseprobe und wo ihr es bestellen könnt, findet ihr hier.

Ihr wollt helfen, dass möglichst viele von dem Buch erfahren? Hier könnt ihr einen Flyer mit den wichtigsten Informationen als PDF herunterladen.

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